| Zutaten für |
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Person(en) |
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1 |
| Bund |
Suppengrün |
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10 |
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Wacholderbeeren |
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Senf ( Körner ) |
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2 |
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Zwiebel(n) |
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150 |
| ml |
Weinessig |
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Zubereitung:
Wer einen Rindersaftbraten herstellen will, muss wenigstens einen Tag zum Marinieren einplanen. Das Suppengrün wird in Würfel geschnitten, in einen Topf mit den übrigen Zutaten getan und wir bringen dieses zum Kochen. Dann wird die Marinade wieder abgekühlt und wir geben noch 200 ml Rotwein dazu. Wir schneiden unser Rindfleisch aus der Rinderkeule. Das Fleisch wird mit fettem Speck gespickt und dann geben wir es in unsere Marinade. Hier wird es für 1 bis 3 Tagen gebeizt. Wichtig ist, dass wir die Marinade noch weiter verwenden und nicht entsorgen.
Die Vorbereitungszeit in der Marinade reicht aus, um das Fleisch aufzuschließen und eine bestimmte Mürbe zu erreichen. Für die Zubereitung wird das Fleisch aus der Marinade genommen und man lässt es abtrocknen. Das Fleischstück wird gesalzen und gepfeffert und dann in einer Pfanne von allen Seiten scharf angebraten. In das Bratenfett geben wir Zwiebeln und das Mirepoix (Kräutersträußchen) in Würfel geschnitten dazu und braten es mit an, bis es Farbe genommen hat. Jetzt füllen wir nach und nach mit unserer Marinade auf und schmoren unser Fleischstück bei mittlere Hitze, bis es gar ist. In unseren Fond, der sich in der Pfanne gebildet hat, geben wir den Kanten eines Vollkornbrotes dazu. Das bewirkt, dass der Geschmack des Sauerbrotes in die Sauce eingeht und diese den besonderen Geschmack gibt. Das gare Fleisch wird aus dem Fond genommen, leicht gebunden und abgeschmeckt. Eine gute Marinade bewirkt auch einen guten Geschmack in der Sauce. Als Beilage eignet sich nicht nur der beliebte Rotkohl, sondern auch alle anderen bekannten Gemüse. Auch die Sättigungsbeilage kann man sich nach Geschmack auswählen. Am bekanntesten sind Kartoffelklöße, grüne Klöße, Salzkartoffeln, aber auch Teigwaren passen dazu.
Tipp:
Außer Schwarzbrot kann jedes andere Sauerteigbrot verwendet werden.
Viele Köche schwören auf ein Stück Pfefferkuchen in der Sauce.
Autor: Günther Halle
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